Rezension

[Rezension] Fate of a Fay – Aller bösen Dinge sind drei

Infos
Werbung | Rezensionsexemplar

Preis: € 3,99 [D]
Seiten: 456
Reihe?: ——-
Genre: Fantasy
Alter: ab 16 Jahren
Übersetzung: —–
Format:  E-Book
Verlag: Impress
ISBN: 978-3-646-60734-5
ET: 02.09.2021

Neugierig?:Leseprobe
Kaufen?: Thalia Pieper Bücher Verlag

Dieses Buch wurde mir von  Netgalley und  Impress  kostenlos als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Daher ist meine Rezension Werbung für den Verlag, die Autorin und das Buch selbst.

Inhaltsangabe

**Verbrenn dir nicht die Flügel …**
Peggy ist nur schwer aus der Ruhe zu bringen und hat vor nahezu nichts Angst. Das ist einer der Gründe, warum sie ein altes, verlassenes Krankenhaus ihr Heim nennt und als Trashfilm-Drehbuchautorin nach den skurrilsten Geschichten sucht. Bis sie ein Hilferuf erreicht, der ihr Leben gehörig auf den Kopf stellt. Atris, ein über und über mit geheimnisvollen Tattoos bedeckter Mottenfeenrich, hat versehentlich seine Welt ins Verderben gestürzt. Nun braucht er Peggys Hilfe, um ihre Welt vor dem gleichen Schicksal zu bewahren und einen neuen Platz für sich zu finden …
Außergewöhnliches Setting trifft auf ebenso außergewöhnliche Figuren – dieser Fantasy-Liebesroman wird dich umhauen!
»Fate of a Fay. Aller bösen Dinge sind drei« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.

Der Anfang

“Wie rettet man die Welt ohne Plan? Hm…Nein auch nicht.”

Mein Leseindruck

Das Cover spricht mich mehr als an mit dem Pärchen in der Mitte und den farblichen Übergängen darauf. Die Schriftart-/farbe, die man hierfür wählte, passt perfekt dazu und bringt dem Leser die direkte Aufmerksamkeit auf das Buch, denn es handelt sich hierbei um einen Fantasyroman, wobei auch eine Liebesgeschichte enthalten ist.

Zu Beginn schon begleiten wir die junge Trashfilm-Drehbuchautorin Peggy, die in einem alten verwaisten Krankenhaus lebt und darauf aufpasst. Die Miete ist recht annehmbar. Und nur die Menschen, die solche Filme drehen und lieben sind auch im privaten Leben so – eben anders. Peggy ist mir sofort ans Herz gewachsen und sehr sympathisch und schon von den ersten Seiten an hatte mich das Buch in seinen Fängen und ich musste unbedingt wissen, was für eine tolle Geschichte dahintersteckt und wie es ausgeht vor allem. Der zweite Grund war dieser Mottenfeenrich, denn so etwas habe ich bisher so in der Art noch in keiner anderen Geschichte kennenlernen dürfen und umso neugieriger war ich dann.

Ich habe mich so köstlich amüsiert während des Lesens und die Grundidee mit einer Menge Charme, Witz und schwarzer Ironie führt mich durch dieses Buch. So viel gelacht habe ich schon lange nich tmehr und ich brauchte das gerade so sehr. Dieses Buch steckt voller Überraschungen, Spannung und Abenteuer und man will sich gar nicht davon trennen.

Der Schreibstil von M. D. Hart ist recht angenehm, locker-leicht, witzig und man flog nur so durch die Seiten und kam sehr gut voran ohne aus seinem Lesefluss herauszukommen.

Mein Fazit

Für mich hat es genug Potenzial, Spannung, tolle Settings und Charaktere zu bieten und einer nicht klischeehaften Liebesgeschichte noch dazu. Mich konnte dieses Buch und deren Geschichte mehr als überzeugen.

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