Rezension

[Rezension] Knochenblumen welken nicht

Infos

Werbung | Rezensionsexemplar

Preis: € 12,99 [D]
Seiten: 400
Reihe?: Einzelband
Genre: Fantasy
Alter: ab 16 Jahren
Übersetzung: —-
Format: Klappenbroschur
Verlag: Droemer Knaur
ISBN: 978-3-426-52716-0
ET:01.07.2021
Buddyread | Leserunde: ———-

Neugierig?:Leseprobe
Kaufen?: Thalia Pieper Bücher Verlag

Dieses Buch wurde mir vom Droemer Knaur Verlag kostenlos als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Daher ist meine Rezension Werbung für den Verlag, den Autor und das Buch selbst.

Inhaltsangabe

Preisgekrönte Fantasy rund um dunkle Magie, unheimliche Ritualmorde und eine junge Frau, die ihren Weg finden muss:
»Knochenblumen welken nicht« ist ein orgineller und sympathischer Fantasyroman in einem Setting, das an Wien um 1900 erinnert.

In der prächtigen Stadt Vhindona ist man stolz auf geschickte Erfinder und reiche Händler – allem, was mit Magie zu tun hat, steht man dagegen misstrauisch gegenüber. Deshalb versucht Aurelia seit Jahren, ihre magische Begabung geheim zu halten. Doch als die junge Frau Zeugin eines Mordes wird, kommt dabei auch ihr Geheimnis ans Licht, und Aurelia wird dem mächtigen Nekromanten Marius Cinna als Schülerin zugeteilt.
Als die wissbegierige junge Frau herausfindet, was wirklich hinter einer unheimlichen Serie von Ritualmorden steckt, und welche Rolle Marius dabei spielt, muss sie sich entscheiden: für ihren neuen Meister oder für ihre Heimatstadt.

Das erfrischend andersartige Fantasy-Debüt von SERAPH-Gewinnerin Eleanor Bardilac begeistert mit vielschichtigen Charakteren, einer packenden Story und einer detailreichen Götterwelt.

 

Der Anfang

Marius war erschöpft.

Mein Leseindruck

Aurelia führt zunächst ein normales Leben. Doch ihre magische Begabung, die sie in sich trägt kommt trotz Medikamente, die dazu führt, dass ihre Magie unterdrückt wird, kommt eines Tages zum Vorschein und dadurch ändert sich ihr bisher gelebtes Leben. Damit sie Marius seine Schülerin werden kann, muss sie von zuhause ausziehen, ihr gewohntes Heim verlassen und bei Marius einziehen. Noch dazu kommt, dass sie eine Zeugin in einem Mordfall sein soll; nur sie hat keinerlei Erinnerungen daran und gemeinsam mit Marius versucht man jetzt herauszufinden, was passiert ist.

Der Einstieg ins Buch fiel mir nicht so leicht. Ich hatte anfängliche Schwierigkeiten für in die Geschichte reinzukommen. Doch je länger ich las kam ich irgendwann dann doch rein und konnte mich richtig fallen lassen darin. Ich habe dieses Buch von meiner lieben Freundin lisa von Die Bücherfee empfohlen bekommen, da sie sehr begeistert war davon. Das Cover und der Inhalt laden eigentlich förmlich dazu ein, dass die Geschichte einen fesselt. Die unterschiedlichen Settings in der Handlung gefiel mir richtig gut, da etwas historisches mit einfloss. Die Geschichte selbst ist recht düster und mysteriös gehalten und dadurch entführt die Autorin ihre Leser in eine Welt voller Magiebegabter und die Unterschiede der Zwei-Klassengesellschaft.  Die Story wird aus mehreren Perspektiven erzählt, aber überwiegend halt von Aurelia und Marius.

Aurelia ist zunächst ein recht unsicherer Charakter, der eine rasante Entwicklung innerhalb der Geschichte durchlebt. Marius hingegen ist von Beginn an ein geheimnisvoller und undurchschaubarer Protagonist und das hält auch das ganze Buch über an. Die Beziehung der beiden ist rein platonisch, aber dennoch sehr intensiv und liebevoll – eben wie ein Vater-Tochter-Verhältnis. Die detaillierten Erklärungen der Autorin waren recht interessant für mich, nur dadurch zog sich die Geschichte ziemlich in die Länge und nahm mir dadurch ein wenig den Flow raus irgendwann, was ich als sehr schade empfunden habe.

Mein Fazit

Für mich war das Buch eine willkommene Abwechslung zu meinen bisherigen Fantasy Romanen, die ich sonst so immer lese und hat mir recht gut gefallen. Das Ende ließ alles offen, sodass man den Eindruck vermittelt bekam als Leser, dass es da noch einen weiteren Teil geben könnte.

 

©

Cover: Droemer Knaur
Grafiken / Bewertungssystem: Photoshop, Bettina Bellmann
Signatur: Photoshop, Bettina Bellmann

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