Verlag: Ullstein | ET: 14.07.2017 | Seiten: 416 | Reihe: Einzelband

Bin auch mal gespannt, ob ich das alles so hinbekomme, wie ich es gerne hätte 🙂
*Änderungen vorgenommen (18.09.17)

Position 2609 bei 12%
Seine Seele brannte, und er versengte jeden, der ihm zu nahe kam. Sie trat näher, ohne Angst vor der Asche, zu der sie werden würde.
Position 3605 bei 16%

Das Cover ist farblich in einem Sonnenuntergang Verlauf sehr schön gehalten und der Mann, der Logan wahrscheinlich darstellen soll, nehme ich mal an, noch prachtvoller. Das Buch an sich ist eine Klappenbroschür und der Klappentext gibt uns einen Einblick in die Geschichte selbst und macht uns als Leser, trotz, dass er nicht viel verrät, noch neugieriger darauf.
Ich liebte schon den ersten Band „Wie die Luft zum Atmen“ von der Autorin und für mich war klar, dass ich auch den Zweiten lesen musste. In jedem dieser Bücher kommen jeweils immer zwei andere Charaktere drin vor, deren Leben wir begleiten und hineintauchen dürfen. Dieses Mal geht es um Alyssa und Logan, die unterschiedlicher nicht sein können. Sie lernen sich an einer Supermarktkasse kennen und werden die besten Freunde, aber immer wieder erwischen sie sich dabei, wie sie sich zum Anderen hingezogen fühlen. Wenn der eine mal tagelang nichts von sich hören lässt, hat der Andere Sehnsucht nach ihr oder ihm.
Doch Logan plagen sehr starke Dämonen, mit denen er versucht klarzukommen. Er zeigt Alyssa auch diese und reißt sie mit in die Dunkelheit. Doch die Geschichte an sich nimmt ab einem bestimmten Zeitpunkt eine sehr starke Wendung mit der man als Leser absolut nicht rechnet und einen schockiert. Mir sind auch sehr oft die Tränen geflossen und meine Gefühle haben eine sehr große Achterbahnfahrt durchmachen müssen von Angst, Trauer, Leid, Wut, Ungewissheit und Rührung.
Brittainy C. Cherry hat einen sehr besonders speziellen und sehr emotional, gefühlvollen Schreibstil. Mit diesem Buch hat sie sich mehr als übertroffen. In dieser Geschichte behandelt sie auch das Thema Drogen, Alkohol und Verlustängsten und geht damit sehr in die Tiefe damit, wo man als Leser auch mitgerissen und zum Nachdenken animiert wird. Auch nachdem ich das Buch beendet hatte, hat es noch seine Wirkung Tage später gezeigt. Ich konnte einfach nicht loslassen von dieser Geschichte. Das geht mir nicht oft so.
Alyssa ist so ein Charakter, der ununterbrochen redet wie so ein Wasserfall und das mag ich normalerweise absolut gar nicht. Das kann mich mit der Zeit sehr nerven, aber bei ihr war das nicht der Fall, da sie uns und auch Logan und vielen anderen einfach mitteilte, wie sie sich fühlt, was sie durchmacht und wie es ihr mit allem geht. Ich finde, sie hat eine sehr starke und herzliche Persönlichkeit. Wenn sie sich was vornimmt, dann zieht sie das auch durch. Sie hat einen Wunsch in jungen Jahren, den sie einmal sich erfüllen möchte und alles dafür tut natürlich auch.
Logan hingegen ist ein sehr schwieriger Charakter, weil er mit sehr sehr bösen Dämonen zu kämpfen hat. Ich verstand nicht direkt wieso er so war wie er war. Erst im Laufe der Geschichte wird einem das alles mal vor Augen geführt und dann macht es irgendwann „klick“. Er ist immer für einen da, hilft Alyssa immer und immer wieder, auch wenn diese ihn wegstößt. Er kann aber auch austeilen und anders sein und zwar penetrant, ungehobelt und unmöglich von seinem Verhalten her. Seine weiche Seite mochte ich sehr, wenn er mal loslassen konnte und frei von Sorgen.

Ich bedanke mich recht herzlich bei LYX Egmont für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

Seite 247

Es ist von seinem ganzen Erscheinungsbild absolut zauberhaft gestaltet von seinen Farbgängen in blau, grau und weiß und die Darstellung mit den Süßigkeiten darauf gefällt mir sehr sehr gut. Man bekommt den Eindruck es ginge allein nur ums Essen, aber dahinter verbergen sich noch andere schöne Dinge…
Das Setting rund um Wien lud einen auch dazu ein, etwas von der Stadt kennen zu lernen, was mir mega gefiel, da ich dort noch nicht war bisher. Aber wer weiß, vielleicht werde ich das mal nachholen. Das Buch ist aus der Sichtweise von der Protagonistin Charlotte geschrieben.
Die Autorin Emilia Schilling war mir bisher unbekannt und von ihr mein allererstes Buch und ich muss sagen, ihr Schreibstil ist sehr besonders mit viel Witz, aber auch sehr süss, flockig und gut lesbar. Man fliegt nur so durch die Seiten. Sie lässt auch etwas von sich selbst einfließen, da die Geschichte in Österreich spielt und sie selbst auch von dort kommt.
Charlotte Paul, kurz Charlie ist eine besondere Protagonistin, weil sie von einem Fettnäpfchen ins Nächste tretet, aber noch sehr süss dabei ist. Sie hat aber auch noch eine andere Seite in sich – nämlich als Expertin auf dem Gebiet der Patissière (sprich Konditorin). Wie sie sich über die Rechte hinwegsetzt, um was ganz tolles auf die Beine zu stellen ist sehr bewundernswert. Ich hätte mich das selber nicht getraut muss ich zugeben. Sie ist albern, kann aber auch ziemlich stark austeilen, wenn ihr irgendetwas auf dem Leim geht.



»Einen Menschen in seinem Herzen behalten zu wollen und ihn doch gleichzeitig gehen zu lassen … Das ist verdammt schwer.«
Na endlich! Auf Elisa wartet eine neue Liebesmission. Und die hat es in sich!
Sie soll den verwitweten Bestsellerautor Jack mit der bezaubernden Buchhändlerin Hope zusammenbringen. Das alles wäre ein Kinderspiel, wenn nicht Jack immer noch maßlos um seine an Krebs verstorbene Frau trauern würde. Er denkt überhaupt nicht daran, sich neu verlieben zu können. Selbst sein bester Freund Steve findet keinen Zugang mehr zu ihm. Und Hope? Die hegt nicht auch nur ein Fünkchen Interesse für den unscheinbaren Jack. Denn insgeheim träumt sie von einem echten Kerl wie aus den erotischen Romanen, die sie so liebt.
Wird Elisa diese schwierige Aufgabe meistern? Sie ist zuversichtlich, denn: Was wäre ein echter Engel ohne Herausforderung? Aus dem vermeintlichen Langweiler lässt sich bestimmt eine anbetungswürdige Sahneschnitte zaubern. Doch Jack ist eine harte Nuss. Elisa kommen erste Zweifel … und sie muss sich beeilen, denn Hope ist drauf und dran, einen anderen zu heiraten!
**Was für eine Story! Ich habe mehrmals laut gelacht.* Turbulente Lovestory voller Humor und Herzenswärme. * Köstlicher Lesespaß! * Herrlich komisch und so berührend. * Spannende Verwicklungen und ein wunderbares Happy-End.**
„Trotz aller Leichtigkeit werden auch Punkte angesprochen, die den Leser durchaus zum Nachdenken anregen, in diesem die Trauer um einen geliebten Menschen. Wann sollte sie beendet werden? Kann sie beendet werden?“ (Gaby)
„Sehr sympathische liebenswerte Charaktere, ein flüssig lesbarer lockerer Stil der Autorin sowie eine Handlung die viele Emotionen aber auch die Liebe und Humor beinhaltet, haben mich wunderbar unterhalten und sehr zufriedengestellt.
Wirklich zu empfehlen!“ (Manja)
„Das war mal wieder ein Buch zu dem die Aussage: hach, war das wieder schön passt.“ (Ulla)
„Gefühlsmäßig bot mir dieses Buch eine ganze Menge. Denn ich konnte mich in alles gut reinversetzen und erlebte Gefühle wie Freunde, Glück, Einsamkeit, Wut und Traurigkeit hautnah mit. “ (Kati)



Das Cover ist von seiner Darstellung her mit den Zeichnungen und der pink – blauen Farbhaltung sehr süß gestaltet worden. Die Schriftart ist mit dem Geschnörkelten richtig toll. Die Geschichte fand ich richtig witzig, humorvoll und amüsant. Das lag aber an dem besonders lockeren Schreibstil der Autorin, die ich bisher noch nicht kannte, noch hatte ich bisher etwas von ihr gelesen. Somit war dieses Buch, wo ich leider den zweiten Band erwischte, eine Premiere für mich. Dennoch traute ich mir diese Herausforderung zu. Es ging aber auch sehr in die Tiefe aufgrund der sehr intensiven Geschichte von Jack selber, der mit dem Verlust seiner geliebten Frau nicht klar kam und sich hängen ließ, wo Elisa schauen musste und sein bester Freund Steven, ihn wieder aufzupäppelnde. Nur man bekam das Gefühl, dass er keinerlei fremde Hilfe annahm und sich selbst im Weg stand. Wird es Elisa gelingen aus ihm den Jack wieder zu machen, der er vor Megans Tod war? Oder scheitert ihre Mission? Leider konnte mich dieses Buch trotz toller Geschichte leider nicht überzeugen. Das lag nicht an der Autorin selber oder deren Schreibstil, sondern an mir als Leserin. Hatte Schwierigkeiten rein zu kommen in die Handlung selber und das schleppte sich leider hindurch, sodass ich mir irgendwann sagte, dass ich an einer gewissen Stelle das Buch abbreche und nicht weiterlesen werde. Ich wünsche Jo Berger sehr sehr viel Glück mit ihren weiteren Büchern, dass sie andere begeisterte Leser mit ihren Büchern fesselt. Alles alles gute Dir, liebe Jo!

Vielen lieben Dank an Netgalley und den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares
Band: 1
So wunderbar romantisch wie eine heiße Schokolade
vorm Kaminfeuer …
Jedes Jahr zu Weihnachten reist Sierra mit ihren Eltern nach Kalifornien, um dort auf der Familienplantage Weihnachtsbäume zu verkaufen. Doch diesmal wird Sierras Welt auf den Kopf gestellt. Sierra verliebt sich – das erste Mal, unsterblich und mit aller Macht. In Caleb, den Jungen mit den Grübchen, der Weihnachtsbäume verschenkt und eine dunkle Vergangenheit verbirgt, denn Caleb soll seine Schwester angegriffen haben. In seiner Heimatstadt ist er deshalb ein Außenseiter. Sierras Eltern, ihre Freunde, alle warnen sie davor, sich auf ihn einzulassen. Doch Sierra kann nicht glauben, dass Caleb gefährlich ist, und riskiert alles, um ihre große Liebe zu gewinnen …

Seite

Es wirkt sehr farbenfroh mit der Kombination aus rosa, lila und blau und den beiden Personen auf diesem Buch. Finde es auch toll, wie ein Teil des Gesichtes der Frau hervorgehoben ist. Passt perfekt in die weihnachtliche Atmosphäre rein (auch wenn wir gerade Sommer haben)
Ich liebe ja Liebesgeschichten total, egal zu welcher Jahreszeit diese stattfinden. Umso mehr hat mich bereits schon der Klappentext und die Leseprobe zu diesem Buch sehr neugierig gemacht und angespornt darauf, es zu lesen. Ich liebe den Autor Jay Asher ja, da ich schon sein Buch ‚Tote Mädchen lügen nicht‘ schon zwei oder drei Mal gelesen habe.
In dieser Geschichte geht es um eine junge Frau die um die Vorweihnachtszeit rum immer hin und her pendelt zwischen Kalifornien und der Familienplantage ihrer Eltern. Doch dieses Mal ist es anders als vorhergesagt, da sie jemanden trifft dort, den alle anderen Bewohner dieses Ortes meiden, da er ein dunkles Geheimnis hat. So ganz kann Sierra den Gerüchten nicht glauben, weil sie ihn anders kennenlernt. Alle warnen sie vor ihm, doch sie lässt sich nicht davon abbringen die Zeit weiter mit ihm zu verbringen. Sie stellt sich dennoch aber die Frage, ob an den Gerüchten wirklich was dran ist. Findet sie es heraus und ändert das alles für die beiden? Oder ist es eine glatte Lüge und absolut nichts dran?
Ich empfand die Story als eine sehr süsse, schöne und nicht klischeehafte Liebesgeschichte. Auch die Settings in diesem Buch waren sehr idyllisch und von ihrer Beschreibung her sehr nachvollziehbar und man fühlte sich wohl dort. Liegt aber auch daran, dass ich die Weihnachtszeit total liebe von ihr Schneepracht her und man hatte wirklich Lust dort wo die Geschichte stattfand, spazieren zu gehen oder sich selber einen Weihnachtsbaum zu kaufen. Schenken gelassen hätte ich ihn mir wahrscheinlich nicht. Weiß aber nicht so ganz wieso.
Der Autor hat eine besondere Gabe, die Dinge so zu beschreiben, dass es auch sehr echt wirkt auf einen. Dies hat er schon bei seinen vorherigen Büchern bei mir geschafft und diesmal wieder, dass ich richtig mitgerissen wurde in die Geschichte an sich und deren Entwicklung war nicht so vorauszusehen. Das finde ich immer am allerbesten. Er hat einen sehr tiefgründigen und lockeren flüssigen Schreibstil.
Sierra ist ein sehr ausgeglichenes, romantisches, warmherziges, humorvolles und sehr authentisches Mädchen. Sie liebt die Abwechslung in ihrem Leben. Klar kann die manchmal auch einen nerven, aber das ist mir bei ihr nicht so rüber gekommen. Sie ist sehr wissbegierig und ehrgeizig und will, egal was es ist, die Wahrheit herausfinden. Sie ist mir sehr ans Herz gewachsen dadurch auch von ihrer Art her.
Caleb wirkte auf mich sehr unnahbar und distanziert. Ist ja auch verständlich, da viele ihn für einen bösen Menschen halten und die Gerüchte um ihn machen es dadurch nicht besser. Er hat aber auch eine sehr weiche, sensible und verletzliche Art an sich und kann sich nur sehr schwer öffnen bei Fremden. Lässt sich aber auch nichts gefallen und kämpft um etwas, wenn er weiß was er will.




„Bücher sind nur dickere Briefe an Freunde.“ Jean Paul
Die kleine Buchhandlung Nightingale Books hat Emilia von ihrem geliebten Vater übernommen. Im Herzen des verschlafenen Städtchens Peasebrook ist sie eine Begegnungsstätte für die unterschiedlichsten Menschen mit ihrem Kummer und ihren Träumen. Doch Julius Nightingale war ein großer Buchliebhaber und kein Buchhalter – der Laden steht kurz vor dem Ruin. Emilia bleiben nur wenige Monate, um diesen besonderen Ort vor einem Großinvestor zu retten. Denn nicht nur sie findet hier Freundschaft und Liebe …
»Ein großartiges Roman über die Kraft von Büchern und Geschichten.« The Sun on Sunday
In diesem Buch geht es um die Buchhandlung Nightingale Books, die in der schönen Stadt Peasebrook steht und von Julius Nightingale geführt wird, dessen Traum es immer war einen eigenen Buchladen zu besitzen und diesen zu führen, um den lesebegeisterten Menschen da draußen in der Welt die Bücher und deren tolle Geschichten etwas näher zu bringen. Doch nach einer schweren Krankheit stirbt dieser und nun liegt es in der Hand seiner Tochter sein Erbe weiterzuführen. Wird es ihr gelingen oder bricht sie ihre Zelte in Peasebrook ab und macht etwas anderes aus ihrem Leben?
Ich persönlich fand die Geschichte und deren Entwicklung deshalb so toll, da man nicht nur in die Hauptgeschichte an sich, sondern auch in viele Nebengeschichten eintauchen und die ganzen Bewohner von Peasebrook selbst, kennenlernen konnte. Jeder dort hatte seine eigene kleine Geschichte zu erzählen und man verstand vieles dadurch besser. Die Seiten flogen nur so an mir vorbei, sodass ich nach ein paar Tagen das Buch beendet hatte.
Die Geschichte ist sehr tiefgründig, aufgrunddessen, dass Themen angesprochen werden hier, die einen selbst sehr nachdenklich stimmen und auch mitnehmen, wie Verlust und Ängste um die Existenz oder den Tod und wie die betreffenden Personen mit solchen Dingen umgehen. Ob sie alles hinwerfen oder sich aufrappeln und weitermachen. Fand das richtig richtig genial und atemberaubend, wie die Autorin die vielen Facetten, die darin eine sehr große Rolle spielten, rüber gebracht hat.
Die Settings wurden sehr detailliert und schön beschrieben. Man fühlte sich richtig heimisch darin.
Die Autorin hat einen sehr besonderen Schreibstil, den ich so in dieser Form bisher noch nicht kannte von anderen Autoren. Sie hat es geschafft von ihrer Art des Schreibens her, dass man als Leser das Gefühl bekam, dass all das, was man dort zu erleben bekam, wirklich total echt wirkte und man live mit dabei war. Die Story an sich ist sowohl in der Gegenwart- als auch in der Vergangenheitsperspektive erzählt. Man hat dadurch auch die Zusammenhänge erfahren, was es mit vielerlei Dingen auf sich hatte.
Emilia wuchs bei ihrem alleinerziehenden Vater auf und gab jedem Bewohner der Stadt das Gefühl, etwas besonderes zu sein. Sie ist sehr warmherzig, hilfsbereit, stark, ehrgeizig und abenteuerlustig. Bevor sie zurück in ihre Heimat kam, ist sie als Weltenbummlerin unterwegs gewesen, um etwas von der Welt sehen und erleben zu können. Sie ist gebildet und intelligent und wächst durch ihre neue Aufgabe im Leben hinaus. Ich mochte sie von ihrer Art her einfach.
Die anderen Bewohner sind mir auch sehr ans Herz gewachsen von ihrer Art her. Sie strahlten alle so eine Herzlichkeit, Wärme, Leidenschaft, Gutmütigkeit und Stärke aus, dass es einen regelrecht umgehauen hat. Klar gab es den ein oder anderen, den ich nicht so mochte, weil da eine Arroganz und Überheblichkeit sehr stark an den Tag gelegt wurde, dass ich nur abwinkte, wie bei Ian Mendip, da der so ein Charakter war von seinem Wesen her, der nur ans Geld dachte und alles versuchte um aus kleinen Dingen bares zu machen. Er kam bei mir wie ein aufgeblasener Schnösel rüber und solche Typen kann ich einfach nicht ausstehen, auch wenn sie Erfolg mit ihrer Art haben sollten.

Ich empfehle dieses Buch deshalb, weil es eine schöne tiefgründige und atemberaubende Geschichte für zwischendurch ist und unsere Leidenschaft zu Büchern teilt und vieles mehr.

Veronica Henry arbeitete für die BBC und als Drehbuchautorin für zahlreiche Fernsehproduktionen, bevor sie sich dem Schreiben von Romanen zuwandte. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Söhnen in Devon, England. Im Diana Verlag erschien bisher ihr Roman Für immer am Meer.



Position 5088 bei 90%

„Sogar Menschen, die noch nie ein Wunder gesehen haben, können an Wunder glauben Aza Ray. Sogar Menschen, die noch nie das Licht gesehen haben, Menschen, die man im Dunklen gehalten hat, Menschen, die schneeblind geworden sind oder himmelsblind – selbst die können an fantastische Dinge glauben. Ich glaube dir. Deine Familie wird dir ebenfalls glauben.“




