Rezension

[Rezension] Plötzlich Fee (4) Frühlingsnacht

MEINE REZENSION KANN SPOILER ENTHALTEN, DA ES SICH HIERBEI UM EINE REIHE HANDELT

Infos
Werbung | Unbezahlt

Preis: € 16,99 [D]
Seiten: 512
Reihe?: Plötzlich Fee (4)
Genre: Fantasy, Jugendbuch
Alter: ab 14 Jahren
Übersetzung:Charlotte Lungstrass-Kapfer
Format: Hardcover
Verlag: Heyne fliegt
ISBN: 978-3-453-53481-0
ET: 11.04.2016
Buddyread/Leserunde: Lisa (Die Buchfee)

Neugierig?:Leseprobe
Kaufen?: Thalia Pieper Bücher Verlag

Inhaltsangabe

Ash, der Winterprinz, hat für seine Liebe zu Meghan bereits alles riskiert. Er stellte sich gegen seine eigene Mutter, die eisige Königin Mab, er wurde aus Nimmernie verstoßen, und sein einstiger bester Freund Puck ist inzwischen sein Rivale. Eigentlich müssten nun endlich bessere Zeiten anbrechen, denn die Eisernen Feen sind geschlagen, und Meghan wurde zur rechtmäßigen Königin ihres Reiches gekrönt. Doch Ash kann in diesem Reich nur dann überleben, wenn er das Einzige, was ihm von Mabs Erbe noch geblieben ist, preisgibt: seine Unsterblichkeit. Und so steht für Meghan und Ash ein weiteres Mal alles auf dem Spiel. In seiner dunkelsten Stunde muss der Winterprinz eine Entscheidung fällen, die ihm Meghan nicht abnehmen kann. Wird ihre Liebe stark genug sein, die Schatten der Vergangenheit zu besiegen?eite, seine Liebe zu ihr ist ihm längst wichtiger als das Wohlwollen seiner Mutter Mab. Als sich die Eisernen Feen zu einem neuen Angriff rüsten, kehren Meghan und Ash nach Nimmernie zurück, um zu kämpfen. Denn es steht alles auf dem Spiel: die Zukunft Nimmernies und ihre eigene …

Der Anfang

“Hey Eisbubi! Bist du sicher, dass du weißt, wo es langgeht?”

Mein Leseindruck

Nach Beenden des dritten Teils im Juli, welchen ich zusammen mit der lieben Lisa gelesen habe, stand für uns fest, dass wir auch den vierten Teil gemeinsam lesen wollen. Da es sich hierbei um den finalen Band einer Reihe handelt, ist auch klar gewesen, dass ich mich vorerst von der Nimmernie-Welt, den Feenwesen und anderen magischen Kreaturen, verabschieden muss. Nur eine einzige Sache ist hier anders bei diesem Teil und zwar, dass ich die ersten 3 Teile aus der Sicht von Meghan erleben und lesen durfte. In diesem hier werde ich aus Ash’s Sichtweise in ein neues Abenteuer geführt und erlebe alles aus seiner Perspektive, denn er beschreitet zusammen mit dem Sommerprinzen Puck eine gefährliche und lange Reise, die sehr abwechslungsreich, wie auch spannend ist. Gemeinsam begleitet sie auch die Cat-Sid Grimalkin, der große böse Wolf und die Seherin.

Ich war sehr erstaunt, wer diese Seherin zu sein scheint, denn es war eine längst totgeglaubte Person und steht in Verbindung mit einem der anderen Begleiter. Ash muss sich sehr vielen unschönen Dingen stellen und seine Gefühle werden dabei sein größter Feind sein. Es ist eine richtige Achterbahn sämtlicher Emotionen, aber er tut das alles für seine große Liebe zu Meghan, da er an einen Eid gebunden ist und hält daher an seinem großen Plan fest.

Er möchte endlich wieder mit Meghan vereint sein und menschlich werden. Und um eine Seele zu verlangen und menschlich zu werden, besteigt er einen Weg, der alles andere als leicht sein wird. Seine Freunde und er geraten dabei in sehr brenzlige Situationen und müssen sich darin beweisen. Durch das Auftauchen der Seherin gerät Ashs Leben regelrecht aus den Fugen; viele Fragen sind offen und die alte Rivalität zwischen Puck und ihm wird einem näher gebracht. Die Frage ist nur, ob ihre Freundschaft das alles aushält oder nicht.

Diese ganzen Dinge zeichnen die Geschichte aus und sorgen dafür, dass eine emotionale Vielfalt dadurch gebildet wird, wie ich sie so noch nicht kannte. Die Weiterentwicklung der einzelnen Charaktere darin ist phänomenal. Die Geschichte ist abwechslungsreich und düster und der Spannungsbogen ist enorm groß. Die Grenze an die die Charaktere geraten und deren Weiterentwicklung ist sehr hoch. Der Überraschungseffekt ist mehr als gegeben.

Mein Fazit

Plötzlich Fee – Frühlingsnacht hat es geschafft, dass ich ein emotionales Frack am Schluss war und am liebsten wieder ganz von vorne begonnen hätte, da ich das Nimmernie einfach nicht gehen lassen wollte und seine Bewohner. Sehr viele Tränen sind geflossen. Und auch wenn ich weiß, dass es noch einen Art Sammelband dazu gibt, ist der vierte der Band, der mich sehr traurig zurücklässt.




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